September 5, 2006...8:01

Bentota

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Bentota

Vorletztes Wochenende haben wir unseren ersten Kurztrip gemacht. Am Donnerstag sind wir mit Volker nach Colombo gefahren und hatten ein kurzes Treffen im GTZ-Headquarter (klingt wahnsinnig wichtig, oder?! ;) ). Den Nachmittag haben wir dann Colombo unsicher gemacht. Die Hauptstadt hat mich ziemlich beeindruckt. Colombo ist nicht sonderlich schön, definitiv zu heiß und wahnsinnig versmogt, aber im Vergleich zu Kandy halt einfach eine richtige Stadt! Wir haben Cappucino getrunken, Croissants gegessen und all die Sachen eingekauft, die es in Kandy nicht gibt. Ich habe auch schon meinen Lieblingsladen entdeckt: Barefoot. Da gibt es Stoffe, Taschen, Kleidung und Geschirr aus heimischer Produktion und ein total schönes Cafe mit sehr leckerem Eistee. Abends waren wir im Bistro Latino und waren das erste Mal seit unserer Ankunft bis 24 Uhr unterwegs! Kurz: Wir fühlten uns wie richtige Landeier und haben es genossen! Pia hat uns dann für eine Nacht beherbergt. Das war wirklich toll! Sie hat eine super schöne Wohnung mitten in der Stadt und wir fühlten uns gleich sehr wohl bei ihr.

Am Freitag sind wir dann mit dem Zug nach Bentota gefahren. Iskander musste einem Guesthousebesitzer ein bisschen Geld vorbei bringen (fragt nicht!). Bentota ist das Mekka der Pauschaltouristen und bietet eigentlich nichts außer ein bisschen Strand. Die erste Nacht haben wir in dem Guesthouse verbracht und am Samstag sind wir in ein richtig nettes Hotel umgezogen. Die Fotos sind allerdings nicht von unserem Hotel, sondern von dem Luxushotel am Strand, bei dem wir uns Liegen gemietet haben. Im Hotelgarten haben wir dann den Samstag und Sonntagvormittag mit Lesen und Schlafen verbracht. Genuß pur also!

7 Kommentare

  • Wieso musste Iskander einem Guesthousebesitzer ein bisschen Geld vorbeibringen?

  • Lieber Sebstian,
    kurz moechte erlaeutern, warum ich Geldkurier gespielt habe. Eine Schuelerin meines Singhalesischlehrers ist an mich herangetreten und bat mich Geld fuer einen „guten Bekannten“ mit zu nehmen. Er fuehrt ein Guesthouse in Bentota und hatte finanzielle Probleme. Die Stromrechnung sollte damit beglichen werden. Komische Geschichte. Aber es hat alles geklappt. Drogen waren nicht im Spiel:)!! Aber vielleicht eine alte Beachboygeschichte! Es darf spekuliert werden…….

    Viele Gruesse
    Iskander

  • Aha Iskander, eine Schuelerin, sag an! An dich ‘herangetreten’? Und da machst du dann mir-nix dir-nix bei einer heiteren Geldwaesche mit. Da muss doch was laufen zwischen euch. Fini, erzaehl mal, was laeuft da zwischen Iskander und der Schuelerin seines Singhalesischlehrers?

  • Mhm,ich weiß garnicht,ob ich das so genau wissen will! Sie hat in Sri Lanka ihre dritte Heimat gefunden…. Solche Leute sind mir doch etwas suspekt!Die legen auch gerne mal ihr Ohr auf den Boden und lauschen ihrem Bruder, dem Pazifik, oder ihrer Schwester, dem Atlantik!

  • Ich muss doch sehr bitten. Ich bin nach ausfuehrlicher Pruefung der Lage mit meinem Gewissen ueberein gekommen, diese Transaktion durchfuehren zu koennen. Der Betrag war sogar auch noch in legaler Hoehe.
    Die Frage ist nicht, was zwischen mir und der „Schuelerin“ gelaufen ist, sondern eher, was zwischen Nimal (dem Guesthousebesitzter) und der „Schuelerin“ gelaufen ist. Es ist uebrigens viel „spannender“ wie sich Deine werte Schwester hier praesentiert:)…..

    Beste Gruesse
    Der Geldkurier

  • Also wirklich, das grenzt ja schon an üble Nachrede! Was ich mir hier alles bitten lassen muss… Unverschämtheit!

  • Yippie. Einmal im richtigen Loch gebohrt und schon sprudelt die Geruechtekueche. So Fini, ich warte auf ne Mail mit Details darueber, wie du dich da praesentierst! Wie kann eigentlich eine Kueche sprudeln?


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